Schuleingangsphase

In der flexiblen Schuleingangsphase werden die ersten und zweiten Klassen als Einheit gesehen. Jedes Kind erhält die Möglichkeit, sich das Pensum der ersten beiden Schuljahre flexibel in 1 bis 3 Jahre zu erarbeiten. Kein Junge, kein Mädchen muss vom Schulanfang zurückgestellt werden.

Die jahrgangsgemischten Gruppen werden zur Lerngemeinschaft – das soziale Miteinander (Lernen, Spielen) wird gefördert. Kinder lernen mit- und voneinander.

Ein Kind, das verweilen muss, kann in seinem Klassenverband bleiben, es kennt die Kinder der 1. Klasse.

Die Patenschaftsarbeit mit den Kindergärten wird ausgebaut. Kooperative schulinterne Lehrerarbeit ist notwendig, um Unterrichtsinhalte klassenstufen- und fächerübergreifend zu planen (Teamarbeit).

Kursunterricht: Gruppenarbeit einer Jahrgangsstufe

Stammgruppe:  gemischte FA

Wochenplanarbeit: differenzierte Angebote, dazu gehören 3 Säulen: Wochenplan, gelenkte Arbeit, Freiarbeit

Soziales Verhalten: Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme

Es geht um die Weiterentwicklung der Dimensionen der integrativen Didaktik, der Leistungsdokumentation, der Rhythmisierung, des Mehrpädagogensystems, der Elternarbeit, der Öffentlichkeitsarbeit, der Jahrgangsmischung.

 Fachgruppe Schuleingangsphase

1/2 a Frau Grebenstein, Frau Müller
1/2 b Frau Mittelbach, Frau Neise
1/2 c Frau Bischof, Frau Glaser, Schulbegleiterin Frau Queck
1/2d Frau Karlen, Frau Fritze